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Feuer-Betriebsunterbrechungs-Versicherung
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Ein Bedingungswerk ist nichts Endgultiges, es hat mit der Entwick lung der wirtschaftlichen Verhaltnisse Schritt zu halten und ist schlieBlich zu ersetzen, wenn es sich aIs veraltet erweist. Dies trifft auf die im Jahre 1911 eingefuhrten "Allgemeinen Versicherungs bedingungen fur die Versicherung gegen Schaden durch Betriebs unterbrechung infolge Brand, Blitzschlag oder Explosion (BUB 1911)" zu. Fur die Behandlung der Materie waren Erlauterungen zur Ein fiihrung der BUV in Deutschland nutzlich gewesen. Fragen., aus denen im Laufe der Zeit Probleme erwuchsen, hatten sich leichter beant worten lassen, waren die Gedanken uberliefert worden, von denen sich die Verfasser der ersten Allgemeinen Versicherungsbedingungen bei ihrer Arbeit haben leiten lassen. Eine solche Uberlieferung soIl die vorliegende Schrift hinsichtlich der neuen Allgemeinen Feuer-Betriebsunterbrechungs Versicherungsbedingungen (FBUB) gewiihrleisten. Bei der Auslegung der Bedingungen konnen sich in der Praxis aus der Fulle des Stoffes noch manche Fragen ergeben, ihre Klarung muB der Zukunft vorbehalten bleiben. Fur Anregungen zur Aus gestaltung dieser Schrift werden die Verfasser dankbar sein. Koln und Freiburg, Januar 1957. P. Fuphoeller O. John Das Manuskript wurde durchgesehen von den mit den Verfassern in die BU-Bedingungskommission des Sachverbandes berufenen Herren Dipl lng. C. D. Beenken, Dr. W. Blanck, Dr. L. Bruckner, A. Jungnitz, M. Vollert, H. Weger, denen auch an dieser Stelle gedankt sei. Inhaltsverzeimnis Seite Vorwort ... 5 Abkiirzungen 11 EinfUhrung .

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Produkthaftpflichtversicherung
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Kleinunternehmer produziert Kondensatoren. Diese werden von seinem Abnehmer auf Leiterplatten aufgelötet und an Hersteller von Fernsehgeräten verkauft. Infolge von nachgewiesener Mangelhaftigkeit der Kondensatoren fängt die Leiterplatte Feuer und es kommt bei vielen Endverbrauchern zur völligen Zerstörung des Fernsehers, sowie zu erheblichen Schäden im Wohnbereich. Der Hersteller der TV-Geräte nimmt seinen Zulieferer auf Schadenersatz für diese Sachschäden in Anspruch. Darüber hinaus fordert er die Austauschkosten der Leiterplatten, aus der nicht unerheblichen Menge, der noch nicht ausgelieferten Fernseher. Im Regressweg verlangt der Zulieferer nun von dem Kleinunternehmer diesen Schaden zu ersetzten. Durch derartige Sachverhalte, welche in der Praxis nicht selten vorkommen, werden kleine Unternehmen, die ggf. nur Kleinstteile im Cent-Bereich herstellen, in die Haftung für Millionenschäden genommen. Dazu kommt der Umstand, dass solche Schäden nicht von der üblichen Betriebshaftpflichtversicherung gedeckt sind, wenn es sich um Vermögensschäden handelt. Doch auch dieses Risiko kann durch eine Versicherung abgedeckt werden. Das Produkthaftpflicht-Modell des GDV bietet Deckung für Personen-, Sach- und daraus entstandener weiterer Schäden, sowie bestimmte enumerativ in den Ziff. 4.2 - 4.6 ProdHB genannten Vermögensschäden. Im Folgenden wird die Vermögensschadendeckung der Produkthaftpflichtversicherung nach dem so genannten Produkthaftpflicht-Modell des GDV eingehend erläutert. Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung wird besonderes Augenmerk auf die Aus- und Einbaukostenklausel der Ziff. 4.4 ProdHB unter Einschluss der fakultativen Deckung für den Einzelteileaustausch, die Reparatur oder andere Mangelbeseitigungsmassnahmen der Ziff. 4.4.5 ProdHB gelegt. Diese Bedeutung lässt sich daran erkennen, dass die Schäden nach Ziff. 4.4 ProdHB der Anzahl nach den grössten Anteil der zu regulierenden Schäden ausmachen.3 Die nachfolgenden Ausführungen beschränken sich im Wesentlichen auf die deckungsrechtlichen Aspekte, um darauf in besonderem Masse eingehen zu können. Es wird darüber hinaus kurz darauf eingegangen welche Deckungslücken entstehen können, wenn die fakultative Ziff. 4.4.5 ProdHB nicht in den Versicherungsschein aufgenommen wird. Dazu wird zunächst die Entwicklung und der Zweck des Produkthaftpflicht-Modells vermittelt, um darauf aufbauend dessen Einfluss auf die Versicherungswirtschaft als Grundlage für die Deckung des [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Die Rolle des Bankensystems im post-sowjetische...
13,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Slavistik, Fachbereich für Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft), 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Zusammenbruch des Sowjetregimes setzte in Russland Ende der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts ein wirtschaftlicher und politischer Transformationsprozess mit dem Übergang von der Zentralverwaltungswirtschaft zur Marktwirtschaft ein, der bis heute noch nicht abgeschlossen ist. Ziel des Transformationsprozesses ist es, funktionierende marktwirtschaftliche Strukturen nach westlichem Vorbild aufzubauen. Es ist unbestritten, dass ein leistungsfähiges Bankensystem ein Kernelement einer jeden gut funktionierenden Marktwirtschaft bildet. Empirische Studien belegen auch, dass ein gesundes Bankensystem ein Motor für eine erfolgreiche wirtschaftliche Umgestaltung in Transformationsländern ist. Der Umbau des Bankensystems von einem staatlichen Monobankensystem zu einem privatwirtschaftlichen zweistufigen Bankensystem ist daher ein massgeblicher Teil der Reformen der Wirtschaftstransformation in Russland. Wie schwierig es ist, ein leistungsfähiges Bankensystem in einem Transformationsland aufzubauen, zeigt sich u. a. darin, dass selbst in Ländern mit einer entwickelten Marktwirtschaft Bankenkrisen unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes und trotz funktionierender Bankenaufsicht auftreten und grossen wirtschaftlichen Schaden anrichten. Ursachen sind dann unter anderem Zinsrisiken wie bei den US-amerikanischen Savings und Loans Associations. In einem Transformationsland wie der Russischen Föderation besteht deshalb besonders die Gefahr, dass das Wachstum und die Entwicklung des Bankensektors mit der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes nicht Schritt halten können und dass das Bankensystem nicht zum Motor, sondern zur Bremse der Wirtschaftstransformation wird. Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, welche Rolle der Bankensektor im wirtschaftlichen Transformationsprozess Russlands zwischen 1990 und heute spielte und ob er dieser Rolle gerecht werden konnte. Eines der ersten und wichtigsten Werke zu diesem Thema ist die 1996 von Karin Weber verfasste Dissertation unter dem Titel: 'Die Entwicklung des russischen Bankensystems im Transformationsprozess: eine ökonomische Analyse unter Berücksichtigung institutionenökonomischer Ansätze'. Viele Ansätze aus dieser Dissertation flossen auch in die vorliegende Diplomarbeit mit ein. [...]

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Stand: 15.08.2020
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Produkthaftpflichtversicherung
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Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Kleinunternehmer produziert Kondensatoren. Diese werden von seinem Abnehmer auf Leiterplatten aufgelötet und an Hersteller von Fernsehgeräten verkauft. Infolge von nachgewiesener Mangelhaftigkeit der Kondensatoren fängt die Leiterplatte Feuer und es kommt bei vielen Endverbrauchern zur völligen Zerstörung des Fernsehers, sowie zu erheblichen Schäden im Wohnbereich. Der Hersteller der TV-Geräte nimmt seinen Zulieferer auf Schadenersatz für diese Sachschäden in Anspruch. Darüber hinaus fordert er die Austauschkosten der Leiterplatten, aus der nicht unerheblichen Menge, der noch nicht ausgelieferten Fernseher. Im Regressweg verlangt der Zulieferer nun von dem Kleinunternehmer diesen Schaden zu ersetzten. Durch derartige Sachverhalte, welche in der Praxis nicht selten vorkommen, werden kleine Unternehmen, die ggf. nur Kleinstteile im Cent-Bereich herstellen, in die Haftung für Millionenschäden genommen. Dazu kommt der Umstand, dass solche Schäden nicht von der üblichen Betriebshaftpflichtversicherung gedeckt sind, wenn es sich um Vermögensschäden handelt. Doch auch dieses Risiko kann durch eine Versicherung abgedeckt werden. Das Produkthaftpflicht-Modell des GDV bietet Deckung für Personen-, Sach- und daraus entstandener weiterer Schäden, sowie bestimmte enumerativ in den Ziff. 4.2 - 4.6 ProdHB genannten Vermögensschäden. Im Folgenden wird die Vermögensschadendeckung der Produkthaftpflichtversicherung nach dem so genannten Produkthaftpflicht-Modell des GDV eingehend erläutert. Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung wird besonderes Augenmerk auf die Aus- und Einbaukostenklausel der Ziff. 4.4 ProdHB unter Einschluss der fakultativen Deckung für den Einzelteileaustausch, die Reparatur oder andere Mangelbeseitigungsmaßnahmen der Ziff. 4.4.5 ProdHB gelegt. Diese Bedeutung lässt sich daran erkennen, dass die Schäden nach Ziff. 4.4 ProdHB der Anzahl nach den größten Anteil der zu regulierenden Schäden ausmachen.3 Die nachfolgenden Ausführungen beschränken sich im Wesentlichen auf die deckungsrechtlichen Aspekte, um darauf in besonderem Maße eingehen zu können. Es wird darüber hinaus kurz darauf eingegangen welche Deckungslücken entstehen können, wenn die fakultative Ziff. 4.4.5 ProdHB nicht in den Versicherungsschein aufgenommen wird. Dazu wird zunächst die Entwicklung und der Zweck des Produkthaftpflicht-Modells vermittelt, um darauf aufbauend dessen Einfluss auf die Versicherungswirtschaft als Grundlage für die Deckung des [...]

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Stand: 15.08.2020
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Die Rolle des Bankensystems im post-sowjetische...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Slavistik, Fachbereich für Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft), 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Zusammenbruch des Sowjetregimes setzte in Russland Ende der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts ein wirtschaftlicher und politischer Transformationsprozess mit dem Übergang von der Zentralverwaltungswirtschaft zur Marktwirtschaft ein, der bis heute noch nicht abgeschlossen ist. Ziel des Transformationsprozesses ist es, funktionierende marktwirtschaftliche Strukturen nach westlichem Vorbild aufzubauen. Es ist unbestritten, dass ein leistungsfähiges Bankensystem ein Kernelement einer jeden gut funktionierenden Marktwirtschaft bildet. Empirische Studien belegen auch, dass ein gesundes Bankensystem ein Motor für eine erfolgreiche wirtschaftliche Umgestaltung in Transformationsländern ist. Der Umbau des Bankensystems von einem staatlichen Monobankensystem zu einem privatwirtschaftlichen zweistufigen Bankensystem ist daher ein maßgeblicher Teil der Reformen der Wirtschaftstransformation in Russland. Wie schwierig es ist, ein leistungsfähiges Bankensystem in einem Transformationsland aufzubauen, zeigt sich u. a. darin, dass selbst in Ländern mit einer entwickelten Marktwirtschaft Bankenkrisen unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes und trotz funktionierender Bankenaufsicht auftreten und großen wirtschaftlichen Schaden anrichten. Ursachen sind dann unter anderem Zinsrisiken wie bei den US-amerikanischen Savings und Loans Associations. In einem Transformationsland wie der Russischen Föderation besteht deshalb besonders die Gefahr, dass das Wachstum und die Entwicklung des Bankensektors mit der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes nicht Schritt halten können und dass das Bankensystem nicht zum Motor, sondern zur Bremse der Wirtschaftstransformation wird. Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, welche Rolle der Bankensektor im wirtschaftlichen Transformationsprozess Russlands zwischen 1990 und heute spielte und ob er dieser Rolle gerecht werden konnte. Eines der ersten und wichtigsten Werke zu diesem Thema ist die 1996 von Karin Weber verfasste Dissertation unter dem Titel: 'Die Entwicklung des russischen Bankensystems im Transformationsprozess: eine ökonomische Analyse unter Berücksichtigung institutionenökonomischer Ansätze'. Viele Ansätze aus dieser Dissertation flossen auch in die vorliegende Diplomarbeit mit ein. [...]

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